Möchte man mit dir im Team zusammenarbeiten?

– 0 Kommentare

Folgende sechs Kernkompetenzen zählen laut Definition zur Teamfähigkeit. Und jetzt mal Hand auf’s Herz: Wann hast du zuletzt eine dieser Eigenschaften gezeigt?

1.   Kooperationsbereitschaft: Hast du schon einmal die Erfahrung gemacht, dass das Zurückhalten von Informationen dir selbst gewisse Vorteile verschafft hat? Das mag in manchen Situationen sehr attraktiv wirken aber am Ende ist man nur so stark wie das schwächste Glied in seinem Team – daher sind Offenheit und Kooperation ganz besonders wichtig in einem guten Team.

2.   Haltung: Wenn du nicht an gemeinsame Ziele glaubst und das Team nicht als Chance für die eigene Weiterentwicklung siehst, dann läuft irgendwas schief.

3.   Kommunikation: Feedback geben ist eine Kunst, die gelernt sein muss. Es geht darum, zu loben und auch mal zu kritisieren. Denn kein Feedback ist das Schlimmste überhaupt – wie sonst soll dein Teammitglied dann daraus lernen und vorankommen?

4.   Selbstkenntnis: Selbstkenntnis bedeutet, seine eigenen Fähigkeiten und Kenntnisse realistisch einzuschätzen, weder zu niedrig noch zu hoch. Ein Team kann dir zum Beispiel helfen, da es dir immer auch einen Vergleich bietet, eine Art Messlatte deiner eigenen Person.

5.   Reflexionsfähigkeit: Dazu gehört nicht nur, über sich selbst nachzudenken, sondern auch über die Beziehungen untereinander und die Prozesse im Team.

6.   Strukturfähigkeit: Die Fähigkeit, Ziele zu verfolgen, sich auf den entscheidenden Punkt zu fokussieren, Pläne zu machen und Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Du switchst von einer Task in die nächste, damit du „möglichst viel von deiner Liste streichen kannst.“ Wichtig hierbei: Takte dir deinen Tag ein und setze dir zeitliche Ziele.

Teamfähigkeit – Überzeugst du durch deine Softskills?

– 0 Kommentare

Du kennst das sicher: Fast jedes Anforderungsprofil für eine ausgeschriebene Stelle enthält das Wort „Teamfähigkeit“ und du hast die Frage nach deinen Stärken auch schon mal mit „teamfähig“ beantwortet. Klar – Denn, wer würde von sich schon behaupten, nicht teamfähig zu sein? Schließlich arbeiten wir schon seit der Grundschule in Gruppen und haben schon einiges an Referaten gemeinsam gewuppt.

Aber weißt du eigentlich wirklich, was „Teamfähigkeit“ bedeutet und welche Skills und Ansprüche es mit sich bringt? Team bedeutet nicht: „Toll Ein Anderer Macht´s.“ Im Gegenteil – um in einem Team erfolgreich arbeiten zu können, muss man unter anderem viele verschiedene Charaktereigenschaften mit sich bringen.

Innerhalb eines Teams gibt es immer gewisse Rollen, die man übernimmt, einem zugeschrieben werden oder sich teilweise auch ganz von allein entwickeln. Du hast sicher mindestens 2 dieser Personen in deinem Freundeskreis:

  • Macher: er setzt tatkräftig um, was zuvor geplant wurde
  • Leiter: er sagt wo’s lang geht und gibt dem Team die nötige Orientierung
  • Unterhalter: er ist für die gute Stimmung im Team zuständig und sorgt dafür, dass alle Spaß bei der Arbeit haben
  • Prüfer: er ist der Gegenpart des Unterhalters, da er zwar oft den Spaß, nie aber das Ziel aus den Augen verliert und stets auf gute Ergebnisse pocht
  • Helfer: er ist hilfsbereit und unterstützt unermüdlich die anderen Teammitglieder
  • Berater: er analysiert stets die aktuelle Situation und erkennt Probleme sofort, bleibt aber auch oft dann noch in der Beraterrolle, wenn er sich besser an der Umsetzung beteiligen würde
  • Organisator: er sorgt für reibungslose Arbeitsabläufe
  • Künstler: er sorgt für die kreativen Impulse

 

Und, welche Rolle passt zu dir? Finde es heraus und nutze deine individuellen Stärken, um dich in ein Team zu integrieren und deinen eigenen Teil zum Erfolg beizutragen.

Social Media als Karriere-Booster: So geht’s richtig

– 0 Kommentare

1. Schon mal was von „Ego-Googeln“ gehört? Einfach den eigenen Namen bei Google eingeben und schauen, welche Infos man tatsächlich über sich finden kann. Ungewollte Informationen solltet ihr – wenn möglich – melden oder löschen.

2. Ein professioneller Auftritt im Internet kann helfen. Bilder im Netz sollten bewusst ausgewählt werden. Profile in Sozialen Netzwerken landen meist weit oben in der Ergebnisliste der Suchmaschinen. Wenn es euch interessiert, können auch Xing oder LinkedIn helfen. Einfach interessanten und erfolgreichen Unternehmen und Personen folgen und netzwerken.

3. Privatsphäre-Funktion der Communities auf jeden Fall nutzen. In der Regel kann man genau festlegen, wer das vollständiges Profil, die Fotos und privaten Angaben einsehen kann und wer nicht.

 

Zu den beiden vorigen Beiträgen:
Social Media – wichtig für die Karriere oder K.O.-Kriterium?
Was tut Social Media für euch?

Was tut Social Media für euch?

– 0 Kommentare


Auch ihr selbst könnt die sozialen Netzwerke nutzen, um euch über eurer Wunsch-Unternehmen zu informieren und euch ein genaues Bild über dessen Kultur und Kollegen zu machen. Stöbert einfach mal auf allen möglichen Plattformen und checkt die Unternehmen aus. Fast jede Firma hat Facebook, Instagram und Co. bereits für sich entdeckt und teilt dort interessanten Content.

Findet heraus, ob das Unternehmen mit euch matcht. Steht ihr hinter dem Produkt oder der Philosophie? Glaubt ihr, dass euch der neue Job Spaß machen könnte? Lest doch auch mal in verschiedenen Blogs und Chats quer, was andere über das Unternehmen zu sagen haben und welche Erfahrungen gesammelt wurden oder schaut mal die Bewertungen auf kununu an.

Zu letztem Beitrag: Social Media – wichtig für die Karriere oder K.O.-Kriterium?